Teenagersprechstunde

Für Mädchen, Teenager und junge Frauen bieten wir spezielle Sprechstunden an. 

In der Mädchen- und Teenagersprechstunde bei der Frauenärztin oder dem Frauenarzt stehen die individuellen Bedürfnisse von Jugendlichen im Mittelpunkt. Themen können die körperliche Entwicklung, der Menstruationszyklus und die richtige Anwendung der Pille sein. Jugendliche können Fragen zur Verhütung, zu sexuell übertragbaren Krankheiten sowie zur sicheren Sexualität stellen. Weiterhin sind Themen wie der Umgang mit Menstruationsbeschwerden und die emotionale Gesundheit von Bedeutung. Die Teenager-Sprechstunde Gynäkologie bietet eine vertrauliche Umgebung, in der Mädchen und junge Frauen ihre Sorgen ohne Scham ansprechen können. Auch Fragen zur Pubertät, Körperveränderungen und zu Impfungen, wie zum Beispiel gegen HPV, sind relevant. Die gynäkologische Jugendsprechstunde ist ein wichtiger Anlaufpunkt, um die Gesundheit und das Wohlbefinden von Jugendlichen zu fördern und ihnen bei der Bewältigung dieser Lebensphase zu helfen.

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Das erste Mal beim Frauenarzt - kein Grund zur Panik!

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Die erste Vorsorgeuntersuchung - wir erklären alles Schritt für Schritt!

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Teenagersprechstunde - viele Fragen - wir geben Antworten!

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Mädchensprechstunde - ein neues Versorgungsangebot!

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Safer Sex!

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Verhütung geht beide etwas an!

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Welche Verhütung passt zu mir und meinem Körper?

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Meine Periode - was verwende ich an den Tagen der Tage?

Für 12 bis 17 Jährige Mädchen bzw. junge Frauen bieten wir als neues Versorgungsangebot eine spezielle Mädchensprechstunde in Frankfurt an. Hiermit wollen wir einen niederschwelligen Erstkontakt in eine fachärztliche Beratung und Begleitung ins Erwachsenwerden ermöglichen.

  • Geschlechtsspezifische Gesundheitsprävention
  • körperliche und emotionale Veränderungen in der Pubertät
  • Kontrolle des Impfstatus, v.a. HPV und Hepatitis B
  • Fragen der Verhütung
  • Sexuell übertragbare Krankheiten
  • Richtiger Zeitpunkt für den ersten Besuch in einer Frauenarztpraxis

Warum ist die Teenagersprechstunde wichtig?

Die Teenagersprechstunde beim Frauenarzt bietet jungen Mädchen eine vertrauliche Umgebung, um Fragen rund um die Themen Pubertät, Menstruation und Verhütung zu klären. In der Teenager-Sprechstunde Gynäkologie können Fragen zur Pille und anderen Verhütungsmethoden besprochen werden. Die Jugendsprechstunde ist speziell darauf ausgerichtet, jungen Mädchen den ersten Besuch beim Frauenarzt zu erleichtern und etwaige Ängste abzubauen. Neben der medizinischen Beratung steht auch die Aufklärung über körperliche Veränderungen im Fokus. Die Teenagersprechstunde ist ein wichtiger Schritt, um Mädchen frühzeitig über gesundheitliche Themen zu informieren und ihnen Sicherheit im Umgang mit ihrem Körper zu vermitteln.

Die gynäkologische Jugendsprechstunde dient zudem der Aufklärung über körperliche Veränderungen und fördert die Selbstbestimmung junger Frauen in Bezug auf ihre Gesundheit. Durch diese individuelle Betreuung können auch gesundheitliche Probleme frühzeitig erkannt und behandelt werden. Dies trägt zur Entwicklung eines gesunden Körperbewusstseins bei und unterstützt Mädchen dabei, informierte Entscheidungen über ihre Gesundheit zu treffen. Wir nehmen uns Zeit, um auf die individuellen Bedürfnisse und Sorgen einzugehen und legen ebenso Wert auf eine einfühlsame und verständnisvolle Betreuung.

Verhütungsmethoden und Beratung sind essenziell, um Teenagern eine informierte Entscheidung über ihre sexuelle Gesundheit zu ermöglichen. In der Teenagersprechstunde oder Teenager-Sprechstunde Gynäkologie bieten Frauenärzte und Frauenärztinnen eine vertrauensvolle Umgebung, um Fragen zur Verhütung zu klären. Zu den gängigen Methoden gehören die Pille, Kondome und andere hormonelle oder nicht-hormonelle Optionen.

Die gynäkologische Jugendsprechstunde ist speziell darauf ausgerichtet, Mädchen und Jungen in dieser sensiblen Lebensphase zu unterstützen. Dort erhalten sie nicht nur Informationen über Verhütungsmethoden, sondern auch über Themen wie Menstruation, Körperveränderungen und sexuelle Gesundheit. Eine umfassende Beratung durch einen Frauenarzt oder eine Frauenärztin ist wichtig, um die passende Verhütungsmethode zu finden, die den individuellen Bedürfnissen entspricht und gleichzeitig gesundheitliche Faktoren berücksichtigt.

Menstruationsbeschwerden und Zyklusfragen

Menstruationsbeschwerden und Zyklusfragen sind häufige Themen, die während einer Teenagersprechstunde oder einer gynäkologischen Jugendsprechstunde besprochen werden. Viele Mädchen erleben während ihrer Menstruation Schmerzen, die von leichten Unannehmlichkeiten bis hin zu starken Krämpfen reichen können. Eine Frauenärztin oder ein Frauenarzt kann hierbei helfen, indem sie Ratschläge zur Schmerzlinderung geben oder über die Einnahme der Pille informieren, die oft zur Regulierung des Menstruationszyklus eingesetzt wird. Zyklusfragen betreffen häufig die Regelmäßigkeit, Dauer und Intensität der Periode. Eine Teenager-Sprechstunde Gynäkologie bietet eine vertrauensvolle Umgebung, um diese Themen offen zu besprechen und individuelle Lösungen zu finden. Der Austausch mit medizinischem Fachpersonal kann Mädchen helfen, ihren Körper besser zu verstehen und eventuelle Gesundheitsprobleme frühzeitig zu erkennen.

    FAQ - Frequently Asked Questions

    Was macht man bei einer Mädchensprechstunde?

    In der Mädchensprechstunde geht es vor allem um dich und deine Fragen. Es ist ein Kennenlerntermin ohne Zeitdruck. Wir sprechen über Themen wie den weiblichen Zyklus, Regelschmerzen, Verhütung oder Hautveränderungen in der Pubertät. Du kannst alleine kommen oder eine Vertrauensperson mitbringen. Das Wichtigste: Alles, was wir besprechen, bleibt unter uns – wir unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht.

    Kann der Frauenarzt sehen, ob man sexuell aktiv ist?

    Nein, das kann man bei einer normalen Untersuchung nicht einfach „sehen“. Es gibt kein „Jungfernhäutchen“, das wie ein Siegel reißt; das Hymen ist ein dehnbares Gewebestück, das bei jeder Frau anders aussieht und auch durch Sport oder Tampons gedehnt werden kann. Wir stellen diese Frage nur aus medizinischen Gründen (z. B. um die passende Untersuchungsmethode oder Verhütung zu wählen), nicht um zu urteilen.

    Soll man mit 14 zum Frauenarzt?

    Es gibt kein festes Alter für den ersten Besuch. Viele Mädchen kommen mit 14 oder 15 Jahren zu uns, oft wenn die erste Periode Fragen aufwirft oder das Thema Verhütung wichtig wird. Ein Besuch ist ratsam, wenn du Beschwerden hast oder dich einfach informieren möchtest. Wenn du dich gesund fühlst und keine Fragen hast, musst du nicht zwingend mit 14 kommen – die erste offizielle Krebsvorsorge beginnt ohnehin erst mit 20 Jahren.

    Wird bei der Erstuntersuchung der Intimbereich untersucht?

    Nicht unbedingt! Beim ersten Termin findet meistens keine körperliche Untersuchung auf dem Stuhl statt, es sei denn, du hast akute Beschwerden oder wünschst dir eine Untersuchung. Oft reicht ein ausführliches Gespräch am Schreibtisch völlig aus. Wenn doch eine Untersuchung nötig ist, erklären wir dir jeden Schritt ganz genau, damit du dich sicher und wohl fühlst.

    Bekomme ich bei euch die Pille?

    Klar! Wenn du über die Pille nachdenkst, nehmen wir uns Zeit für einen gemeinsamen Check-up. Wir erklären dir genau, wie sie wirkt, wie du sie sicher einnimmst und was du bei Nebenwirkungen wissen musst. Da die Pille ein Medikament ist, klären wir vorher kurz ab, ob sie zu deinem Lebensstil passt (z. B. ob du rauchst oder es familiäre Risiken gibt). Falls du noch unsicher bist: Es gibt auch tolle hormonfreie Alternativen, die wir dir gerne zeigen.

    Was hat es mit der HPV-Impfung auf sich?

    Die HPV-Impfung ist eine super Vorsorge, um dich vor Gebärmutterhalskrebs und Feigwarzen zu schützen. Die Viren (Humane Papillomviren) werden beim Sex oder engen Hautkontakt übertragen. Am besten wirkt die Impfung, wenn du sie schon vor dem ersten Mal bekommst. Sie besteht meistens aus zwei Spritzen im Abstand von ein paar Monaten. Wir schauen gerne gemeinsam in deinen Impfpass und beraten dich, ob eine Auffrischung oder Erstimpfung bei dir sinnvoll ist.

    Bleibt alles unter uns? (Schweigepflicht)

    Ja, absolut. Alles, was wir in der Praxis besprechen, unterliegt der ärztlichen Schweigepflicht. Das bedeutet, wir dürfen ohne deine Erlaubnis nicht mit deinen Eltern, Lehrern oder anderen Personen über deine Themen sprechen – das gilt auch für die Untersuchungsergebnisse oder die Pille.
    Ab etwa 14 bis 16 Jahren entscheiden wir Ärztinnen je nach deiner individuellen Reife, ob du die Tragweite einer Behandlung selbst einschätzen kannst. In den allermeisten Fällen bedeutet das: Dein Besuch und deine Anliegen sind dein Privatgeheimnis. Wir ermutigen dich zwar oft, bei wichtigen Themen mit deinen Eltern zu sprechen, aber die Entscheidung liegt bei dir.

    Sexuell übertragbare Infektionen (STIs) und Prävention

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    Sexuell übertragbare Infektionen (STIs) stellen ein bedeutendes Gesundheitsrisiko dar, insbesondere für Jugendliche. Bei der Teenagersprechstunde in der Gynäkologie können junge Menschen umfassend über Präventionsmaßnahmen informiert werden. Eine effektive Methode zur Verhinderung von STIs ist die Verwendung von Kondomen, die einen zuverlässigen Schutz bieten. In der Jugendsprechstunde bei einer Frauenärztin oder einem Frauenarzt können Teenager zudem mehr über die Pille und andere Verhütungsmethoden erfahren, die vor einer ungewollten Schwangerschaft schützen. Es ist wichtig, dass Mädchen frühzeitig über die Risiken und Präventionsmöglichkeiten aufgeklärt werden, um informierte Entscheidungen treffen zu können. Darüber hinaus bietet die Teenager-Sprechstunde eine vertrauensvolle Umgebung, in der Jugendliche Fragen zu ihrer sexuellen Gesundheit stellen können. Eine regelmäßige gynäkologische Untersuchung und offene Gespräche tragen dazu bei, Infektionen frühzeitig zu erkennen und effektiv zu behandeln.

    Verhütungspanne was tun ?

    Keine Verhütungsmethode ist zu 100 % zuverlässig. Die vergessene Einnahme der Pille, das gerissene Kondom oder Wechselwirkungen von Arzneimitteln können dazu führen, dass Bedarf für eine zuverlässige Notfallverhütung entsteht. Die „Pille danach“ ist nur vor dem Eisprung eine Option. Danach hilft eine professionelle ärztliche Beratung und möglicherweise der Einsatz eines IUD*, z.B. der Kupferkette bzw. eines individuell geeigneten und zugelassernen IUD* als Notfallverhütung. Während die hochdosierten Hormone der „Pille danach“ den Eisprung verzögern, sollen IUD* die Einnistung einer befruchteten Eizelle verhindern. Natürlich sind auch kompetente Ansprechpartner zur Hormonspirale und bieten Einlage oder Wechsel in Sedierung an.

    Weitere Infos: https://www.spiraledanach.de

     

    IUD* - die Spirale danach

    IUD* steht für „intrauterine device“ bzw. Intrauterinpessar und beschreibt ein ein Verhütungsmittel das wir umgangssprachlich auch Spirale nennen. Grundsätzlich gibt es hormonhaltige bzw. hormonfreie IUD. Leztere verwenden meist Kupfer bzw. Kupfer-Gold-Legierungen und können auch im Rahmen der Notfallverhütung eingesetzt werden.

    Verhütungspann<br />
Kondom, sicherer Geschlechtsverkehr für Paare, die Schutz vor HIV, STI und STDs nutzen. Nahaufnahme der Hände eines erotischen Mannes, Liebespartners und Sexualverhütungsmittel im Schlafzimmer zu Hause.
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