{"id":1376743,"date":"2025-06-08T14:35:26","date_gmt":"2025-06-08T12:35:26","guid":{"rendered":"https:\/\/fragyn.appentwicklung-frankfurt.de\/?page_id=1376743"},"modified":"2026-04-10T20:18:48","modified_gmt":"2026-04-10T18:18:48","slug":"gestationsdiabetes","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.frauengesundheit-frankfurt.de\/en\/schwangerschaft\/gestationsdiabetes\/","title":{"rendered":"Gestational diabetes"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;About&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; overflow-x=&#8220;hidden&#8220; overflow-y=&#8220;hidden&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_3_font=&#8220;EB Garamond|600|||||||&#8220; header_3_font_size=&#8220;20px&#8220; custom_margin=&#8220;||10px||false|false&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h1>Schwangerschaftsdiabetes<\/h1>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_divider color=&#8220;#9F7C5A&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; width=&#8220;70%&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_2_font=&#8220;EB Garamond||||||||&#8220; header_2_font_size=&#8220;48px&#8220; header_2_line_height=&#8220;1.3em&#8220; header_2_font_size_tablet=&#8220;34px&#8220; header_2_font_size_phone=&#8220;22px&#8220; header_2_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; header_2_2_font_size_tablet=&#8220;34px&#8220; header_3_2_font_size_tablet=&#8220;34px&#8220; header_4_2_font_size_tablet=&#8220;34px&#8220; header_5_2_font_size_tablet=&#8220;34px&#8220; header_6_2_font_size_tablet=&#8220;34px&#8220; header_2_2_font_size_phone=&#8220;22px&#8220; header_3_2_font_size_phone=&#8220;22px&#8220; header_4_2_font_size_phone=&#8220;22px&#8220; header_5_2_font_size_phone=&#8220;22px&#8220; header_6_2_font_size_phone=&#8220;22px&#8220; header_2_2_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; header_3_2_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; header_4_2_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; header_5_2_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; header_6_2_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220;]<\/p>\n<h2>Bis zu 5% aller Schwangeren entwickeln in der Schwangerschaft einen Schwangerschaftsdiabetes \/ Gestationsdiabetes.<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;ABeeZee||||||||&#8220; text_line_height=&#8220;2em&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<div id=\"cc-m-12445474797\" class=\"j-module n j-textWithImage \">\n<div id=\"cc-m-textwithimage-12445474797\" data-name=\"text\" data-action=\"text\" class=\"cc-m-textwithimage-inline-rte\">\n<div id=\"cc-m-12445385397\" class=\"j-module n j-header \">\n<p>Oft manifestiert sich der Schwangerschaftsdiabetes mit unspezifischen Anzeichen. Sofern dieser nicht fr\u00fchzeitig erkannt und wirksam behandelt wird, drohen schwerwiegende Komplikationen bis hin zur Stoffwechselentgleisung bei Mutter und Kind. Es kommt geh\u00e4uft zu Bluthochdruck, Infektionen des Urogenitaltraktes und Pr\u00e4eklampsie (SS-Vergiftung). Der unbehandelte Gestationsdiabetes f\u00fchrt meist zu einem erh\u00f6hten Geburtsgewicht und dies kann zum Problem w\u00e4hrend der Geburt f\u00fcr Mutter und Kind werden. Es steigt die Kaiserschnittrate. Andererseits ist die Organausreifung, insbesondere der kinlichen Lungen verz\u00f6gert, so dass es nach der Geburt zu Atemproblemen und Infektionen kommen kann. Die St\u00f6rung der Plazentaentwicklung ist eine weitere m\u00f6gliche Gefahr. Mangelversorgung des Kindes, Fr\u00fchgeburt oder Absterben des Kindes in der Geb\u00e4rmutter k\u00f6nnen die Folge sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Behandlung eines Gestationsdiabetes erfolgt in Zusammmenarbeit mit einem Diabetologen. Zun\u00e4chst wird der Blutzucker durch Ern\u00e4hrungsumstellung \/ Di\u00e4t eingestellt. Reicht dies nicht aus, sollte Insulin zur Blutzuckersenkung gespritzt werden. Von der Deutschen Diabetes-Gesellschaft wird ein oraler Glukosetoleranztest zwischen der 24.-28. Schwangerschaftswoche empfohlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In F\u00e4llen mit erh\u00f6htem Risiko f\u00fcr das Auftreten eines Gestationsdiabetes sollte dieser Test bereits im 1. Trimenon durchgef\u00fchrt und ggf. im 3. Trimenon wiederholt werden, so z.B. bei Z.n. Gestationsdiabetes, Kindsgewicht \u00fcber 4000g oder Totgeburt aus vorangegangener Schwangerschaft.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.frauengesundheit-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/AdobeStock_1432976862-scaled.jpeg&#8220; title_text=&#8220;Pregnant woman using a blood glucose meter. Close-up of hands holding a glucometer and test strip. Concept of gestational diabetes monitoring during pregnancy.&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;70px||||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_accordion _builder_version=&#8220;4.27.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][et_pb_accordion_item title=&#8220;Symptome und Anzeichen&#8220; open=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<ul>\n<li>Glucosurie (Zucker im Urin)<\/li>\n<li>Wiederholte Scheiden-Entz\u00fcndungen<\/li>\n<li>H\u00e4ufige Harnwegsinfekte<\/li>\n<li>Schw\u00e4che<\/li>\n<li>M\u00fcdigkeit<\/li>\n<li>Gesteigerter Durst<\/li>\n<li>Pollakisurie (h\u00e4ufiges Wasserlassen)<\/li>\n<li>Au\u00dfergew\u00f6hnliche Gewichtszunahme der Schwangeren<\/li>\n<li>Erh\u00f6hte Fruchtwassermenge<\/li>\n<li>Unangemessene Gewichts- und Gr\u00f6\u00dfenzunahme des Ungeborenen (Makrosomie)<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/et_pb_accordion_item][et_pb_accordion_item title=&#8220;Oraler Glukosetoleranztest&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; open=&#8220;off&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Zur Fr\u00fcherkennung eines Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes) empfehlen die medizinischen Fachgesellschaften einen standardisierten Blutzuckertest, den sogenannten oralen Glukosetoleranztest (OGTT). Dieser wird in der Regel zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche (SSW) durchgef\u00fchrt und dient dazu, St\u00f6rungen des Zuckerstoffwechsels fr\u00fchzeitig zu erkennen. Ein unbehandelter Gestationsdiabetes kann sowohl f\u00fcr die Mutter als auch f\u00fcr das ungeborene Kind gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Durch eine rechtzeitige Diagnose und gezielte Behandlung lassen sich diese Risiken in den meisten F\u00e4llen deutlich reduzieren.<\/p>\n<p><strong>OGTT mit 50\u202fg Glukose \u2013 Suchtest (Screening)<\/strong><br \/>Der 50\u2011g\u2011OGTT ist ein einfacher Vortest, der im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge durchgef\u00fchrt wird. F\u00fcr diesen Test ist keine N\u00fcchternheit erforderlich.<\/p>\n<p>Ablauf:<\/p>\n<p>Sie trinken eine Glukosel\u00f6sung mit 50\u202fg Traubenzucker<br \/>Eine Stunde sp\u00e4ter erfolgt eine einmalige Blutzuckerbestimmung<\/p>\n<p>Dieser Test dient ausschlie\u00dflich als Screening, das hei\u00dft: Er zeigt an, ob ein Verdacht auf einen Gestationsdiabetes besteht. F\u00e4llt der Wert unauff\u00e4llig aus, sind keine weiteren Ma\u00dfnahmen notwendig. Bei erh\u00f6hten Werten ist eine genauere Abkl\u00e4rung erforderlich.<\/p>\n<p><strong>OGTT mit 75\u202fg Glukose \u2013 diagnostischer Test<\/strong><br \/>Wenn der Screeningtest auff\u00e4llig ist oder bereits ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr einen Gestationsdiabetes besteht, wird der 75\u2011g\u2011OGTT durchgef\u00fchrt. Dieser Test dient der sicheren Diagnose und muss n\u00fcchtern erfolgen.<\/p>\n<p>Ablauf:<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst erfolgt eine n\u00fcchterne Blutzuckerbestimmung<br \/>Anschlie\u00dfend trinken Sie eine Glukosel\u00f6sung mit 75\u202fg Traubenzucker<br \/>Nach 1 Stunde und nach 2 Stunden werden erneut Blutzuckerwerte gemessen<\/p>\n<p>Anhand dieser drei Messwerte kann zuverl\u00e4ssig festgestellt werden, ob ein Gestationsdiabetes vorliegt.<br \/>Sollten die Testergebnisse einen Schwangerschaftsdiabetes ergeben, leiten wir zeitnah eine individuelle Behandlung ein. Diese erfolgt in enger Zusammenarbeit mit einer Diabetologin oder einem Diabetologen und umfasst in der Regel:<\/p>\n<ul>\n<li>Ern\u00e4hrungsberatung<\/li>\n<li>regelm\u00e4\u00dfige Blutzuckerselbstkontrollen<\/li>\n<li>gegebenenfalls eine medikament\u00f6se Therapie<\/li>\n<\/ul>\n<p>Durch eine konsequente Betreuung k\u00f6nnen Schwangerschaft und Geburt in den meisten F\u00e4llen komplikationslos verlaufen. Wir begleiten Sie w\u00e4hrend des gesamten Untersuchungs- und Behandlungsprozesses kompetent und einf\u00fchlsam und stehen Ihnen f\u00fcr alle Fragen rund um den OGTT und den Gestationsdiabetes jederzeit zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>[\/et_pb_accordion_item][\/et_pb_accordion][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243;][et_pb_column _builder_version=&#8220;4.27.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; type=&#8220;1_2&#8243;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.frauengesundheit-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/GD_bund.png&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; alt=&#8220;Gestationsdiabetes \/ Schwangerschaftsdiabetes &#8220; title_text=&#8220;Schwangerschaftsdiabetes&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243; align=&#8220;center&#8220; url=&#8220;https:\/\/gesund.bund.de\/schwangerschaftsdiabetes&#8220; url_new_window=&#8220;on&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][et_pb_column _builder_version=&#8220;4.27.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; type=&#8220;1_2&#8243;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.frauengesundheit-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Iqwig.png&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; alt=&#8220;Allgemeinverst\u00e4ndliche Gesundheitsinformationen f\u00fcr alle B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger. &#8220; title_text=&#8220;Schwangerschaftsdiabetes&#8220; url=&#8220;https:\/\/www.gesundheitsinformation.de\/schwangerschaftsdiabetes.html&#8220; url_new_window=&#8220;on&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_heading title=&#8220;Vorbekannter Diabetes mellitus&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_level=&#8220;h2&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_heading][et_pb_divider color=&#8220;#9F7C5A&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; width=&#8220;70%&#8220; custom_margin=&#8220;-27px||||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;||||false|false&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Vorbekannter Diabetes mellitus bezeichnet eine bereits bestehende Diabeteserkrankung, die vor der Schwangerschaft diagnostiziert wurde. Dabei handelt es sich entweder um Typ-1-Diabetes oder Typ-2-Diabetes. Eine sorgf\u00e4ltige \u00dcberwachung und Behandlung ist entscheidend, um Komplikationen f\u00fcr Mutter und Kind zu vermeiden und eine gesunde Schwangerschaft zu gew\u00e4hrleisten. Die Betreuung erfolgt hierbei durch Ihren Diabetologen und uns.\u00a0<\/p>\n<p>Durch engmaschige Kontrollen, darunter spezielle Ultraschalluntersuchungen und Bluttests, stellen wir sicher, dass sowohl Ihr Blutzuckerspiegel als auch die Entwicklung Ihres Babys optimal \u00fcberwacht werden.<\/p>\n<p>Wir wissen, wie komplex und herausfordernd eine Schwangerschaft bei vorbekanntem Diabetes sein kann. Deshalb stehen wir Ihnen mit unserem erfahrenen Team einf\u00fchlsam und kompetent zur Seite. Gemeinsam m\u00f6chten wir Ihnen helfen, eine gesunde und positive Schwangerschaft zu erleben.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_button button_url=&#8220;\/schwangerschaft&#8220; button_text=&#8220;Zur\u00fcck zur \u00dcbersichtsseite&#8220; button_alignment=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_button=&#8220;on&#8220; button_text_color=&#8220;gcid-ff1cd8ff-d53b-4acb-a6a2-d8058e5df3bb&#8220; button_icon=&#8220;&#x4a;||divi||400&#8243; button_icon_placement=&#8220;left&#8220; button_on_hover=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{%22gcid-ff1cd8ff-d53b-4acb-a6a2-d8058e5df3bb%22:%91%22button_text_color%22%93}&#8220;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_button button_url=&#8220;\/termin&#8220; button_text=&#8220;Termin buchen&#8220; button_alignment=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_button=&#8220;on&#8220; button_text_color=&#8220;gcid-ff1cd8ff-d53b-4acb-a6a2-d8058e5df3bb&#8220; button_icon=&#8220;&#xf073;||fa||900&#8243; button_icon_placement=&#8220;left&#8220; button_on_hover=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{%22gcid-ff1cd8ff-d53b-4acb-a6a2-d8058e5df3bb%22:%91%22button_text_color%22%93}&#8220;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SchwangerschaftsdiabetesBis zu 5% aller Schwangeren entwickeln in der Schwangerschaft einen Schwangerschaftsdiabetes \/ Gestationsdiabetes. 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